Verpackungshersteller

Verpackungen: ein Tag in Ihrem Postfach.

Alles läuft an einer Stelle zusammen: Sonderanfragen, Bestellungen, Druckfreigaben, Reklamationen. So sieht der Tag aus, wenn vorher sortiert wird.

Ein Maschinenführer am Leitstand einer Druck- und Stanzlinie für Wellpappe, daneben Papierrollen und gestapelte Zuschnitte
Drei Geschäftsfelder, ein Postfach
Der OnlineshopKartonagen, Stretchfolie, Packpapier, Polstermaterial. Bestellungen kommen trotzdem per Mail, als PDF und telefonisch.
Die SonderanfertigungKonstruktion, Stanzung, Druck. Anfragen ohne Maße. Angebote, deren Kalkulation dauert.
Das KonsignationslagerSie lagern für einen Kunden und liefern nach Bedarf. Bei ihm Fehlbestände, bei Ihnen Eilaufträge.
Ein gewöhnlicher Tag
Posteingang
Ein Interessent, 09:12

„Guten Tag, ich bräuchte Kartons für recht schwere Teile. Haben Sie so etwas?“

Was passiert

Maße, Gewicht, Stückzahl und Versandart werden im selben Mailwechsel erfragt, ohne dass jemand bei Ihnen etwas tun muss. Der Vertrieb bekommt eine Anfrage, die kalkulierbar ist.

Lead-Pipeline →
Ein Stammkunde, 09:40

Bestellung Nr. 4412

Bestellung_4412.pdf
Was passiert

Das PDF wird gelesen, Artikelnummern und Mengen werden übernommen, die Erfassung in Ihrem Warenwirtschaftssystem ist vorbereitet. Sie prüfen und geben frei.

Büro-Assistenz →
Ein Einkäufer, 10:05

„Wie weit ist meine Bestellung?“

Was passiert

Der Grund für diese Nachricht fällt weg: Auftragsbestätigung, voraussichtlicher Liefertermin und Sendungsnummer gehen automatisch an den Kunden, sobald die jeweilige Information vorliegt.

Serviceassistent →
Aus der Qualitätssicherung, 11:20

„Können Sie mir das technische Datenblatt und die Erklärung zur Lebensmittelkonformität noch einmal schicken?“

Was passiert

Die Antwort geht mit den richtigen Dokumenten heraus, in der gültigen Fassung, ohne Rückfrage bei Ihrem Vertrieb.

Wissen & Einarbeitung →
Ein Kunde mit Druckauftrag, 14:02

„Von meiner Seite ist der Proof freigegeben, aber Julien hat noch nicht geantwortet.“

Was passiert

Der Stand jeder Freigabe, die Anmerkungen und die Erinnerungen liegen an einer Stelle. Sie sehen, wer noch nicht freigegeben hat, und jede Freigabe ist dokumentiert.

Projektbüro →
Ein Logistikdienstleister, 15:33

„Drei Paletten sind beschädigt angekommen, die Kartons unten sind eingedrückt.“

foto_rampe.jpg
Was passiert

Das Foto liegt schon bei. Lieferschein- und Auftragsnummer werden nachgefragt, die Reklamation geht an die zuständige Stelle und bleibt auf der Liste, bis Gutschrift oder Ersatzlieferung erledigt ist.

Kunden & Service →
Ein Industrieeinkäufer, 16:48

„Ich brauche die EU-Konformitätserklärung für diese Verpackung.“

Was passiert

Seit August 2026 verlangt die EU-Verpackungsverordnung je Verpackungsart eine EU-Konformitätserklärung mit technischer Dokumentation. Erklärung und Dokumentation liegen aktuell vor und gehen direkt an den Einkäufer.

Fristenwächter →
Was Sie nicht mehr selbst nachfragen

Ein Angebot für eine Sonderanfertigung wartet nicht auf die Kalkulation.

Es wartet auf vier Angaben, die der Kunde nicht gemacht hat und die jemand per Mail einholen muss.

  • Länge 600 mm
  • Breite 400 mm
  • Höhe ?
  • Gewicht des Produkts ?
  • Stückzahl ?
  • Versandart ?

Diese vier Angaben werden sofort beim Kunden nachgefragt. Sobald die Anfrage vollständig ist, entsteht die Vorkalkulation aus Ihren Vergleichswerten und Ihren Preisregeln. Der Vertrieb gibt die Vorkalkulation frei oder korrigiert sie.Angebot & Abschluss →

Und was nicht über das Postfach läuft
Das Angebot von letzter WocheKeine Antwort. Nachgefasst wird zweimal, nach ein paar Tagen und nach einer Woche. Danach nicht mehr.Outreach & Termine →
Der Kunde, dem gleich das Material fehltDer Konsignationsbestand unterschreitet den Meldebestand, oder der bekannte Bestellrhythmus zeigt, dass es Zeit ist. Der Bestellvorschlag geht raus, bevor der Eilanruf kommt.Kundenbindung →
Der Kunde, der seit dem Frühjahr nicht mehr bestellt hatEr hat jeden Monat bestellt, dann nichts mehr, und niemandem ist es aufgefallen. Jetzt sehen Sie es, und Sie wissen, was Sie ihm anbieten können.Sales Cockpit →
Was bei Ihnen bleibt

Das Material, die Maschine, ein Wort, das gilt.

Die richtige Welle wählen. Eine Stanzung, die auf Anhieb sitzt. Einem Kunden sagen, dass seine Palette am Donnerstag rausgeht. Und sie geht am Donnerstag raus. Das ist Ihr Beruf, und das kann kein System ersetzen. Um alles drumherum kümmern wir uns.

Schauen wir uns Ihr Postfach an?

45 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns die Anfragen einer Woche an und sagen Ihnen, was vorab sortiert werden kann, was in Ihre Hand gehört und was sich nicht lohnt.

Oder telefonisch: +32 495 73 39 05