Freie Autowerkstätten

Sie sind Mechaniker, nicht Telefonist.

Das Telefon klingelt, während Sie unter der Motorhaube stecken. Abends holen Sie die Angebote nach. Wir nehmen Ihnen ab, was Sie ständig aus der Arbeit reißt, ohne an Ihrer Werkstatt etwas zu ändern.

Ein Mechaniker unter der Hebebühne, der Werkzeugwagen offen neben ihm
Fast jeder vierte Anrufwird während der Öffnungszeiten nicht angenommen.
Sechs von zehnKunden, die niemanden erreichen, rufen nie wieder an.
Jeder dritte Anrufkommt außerhalb der Öffnungszeiten.

Das sind Größenordnungen aus Branchenstudien, keine bei unseren Kunden gemessenen Ergebnisse. Diese Zahlen zeigen im Kern nur eines: Das Telefon klingelt genau dann, wenn Sie nicht rangehen können, und der Kunde ruft nicht noch einmal an.

Was aus Ihrer Woche verschwindet
Das Telefon

Jeder Anruf wird angenommen, auch um 21 Uhr.

Eine Anrufannahme, die auf Deutsch und auf Französisch antwortet, das Anliegen einordnet, einen Termin vorschlägt und durchstellt, wenn wirklich Sie gefragt sind.

Lead-Pipeline →
Der Status

Schluss mit „Ist mein Auto fertig?“

Eine SMS geht raus, sobald sich der Stand ändert: angenommen, Diagnose fertig, abholbereit. Der Kunde weiß Bescheid, ohne anzurufen.

Serviceassistent →
Die Frist

Die Erinnerung an die technische Kontrolle, sechs Wochen vorher.

Dazu die Inspektion. Und der Reifenwechsel im Frühjahr und im Herbst, so verteilt sich der Ansturm über Wochen, statt auf einmal hereinzubrechen.

Fristenwächter →
Der Kunde

Der Kunde, den Sie seit achtzehn Monaten nicht gesehen haben.

Eine Liste pro Monat, mit Fahrzeug und letzter Arbeit. Dazu die Bitte um eine Google-Bewertung nach der Abholung.

Kundenbindung →
Wie es funktioniert, in drei Schritten
Der Kunde ruft anOder füllt das Formular aus, oder schreibt eine Mail. Egal, auf welchem Weg.
Das System ordnet einEs klärt das Anliegen, notiert das Fahrzeug und schlägt einen freien Termin in Ihrem Kalender vor.
Sie finden alles fertig vorDer Termin steht im Kalender, mit dem Anliegen dabei. Getippt haben Sie nichts.
Ein Tag, vorher und nachher
Uhrzeit
Heute
Mit einem System
7:30
Zwei Nachrichten von gestern Abend auf dem Anrufbeantworter. Sie hören sie zwischen zwei Aufträgen ab.
Die Anrufe von gestern Abend sind schon eingeordnet, mit Fahrzeug und Anliegen.
9:20
Ein Kunde ruft an und fragt, ob sein Wagen fertig ist. Der dritte diese Woche.
Er hat die SMS nach der Diagnose bekommen. Er ruft nicht an.
11:00
Das Telefon klingelt. Sie stecken unter der Motorhaube und gehen nicht ran.
Der Anruf wird angenommen, das Anliegen notiert, ein Termin vorgeschlagen.
14:30
Eine Zusatzarbeit muss freigegeben werden. Sie rufen an, es klingelt ins Leere.
Ein Foto und eine SMS gehen raus. Der Kunde gibt die Arbeit mit einem Klick frei.
17:45
Bei drei Fahrzeugen läuft diesen Monat die technische Kontrolle ab. Niemand weiß es.
Die Erinnerungen sind vor sechs Wochen rausgegangen. Zwei Termine stehen schon.
20:30
Sie holen die Angebote des Tages zu Hause nach.
Die Angebote sind vor Mittag rausgegangen, aus einer Vorlage mit Ihren Preisen und Ihrem Stundensatz.
Was Werkstattinhaber uns sagen
„Meine Kunden sind älter, die wollen einen Menschen am Telefon.“Die Anrufannahme spricht wie ein Mensch, auf Deutsch oder auf Französisch, und stellt in die Werkstatt durch, sobald die Anfrage aus dem Rahmen fällt. Das System gibt nicht vor, Sie zu sein; es nimmt die Nachricht auf, die sonst niemand aufgenommen hätte.
„Noch eine Software, die ich lernen muss.“Nein. Wir binden das an, was Sie schon nutzen. Was Sie sehen, sind ein Kalender, der sich füllt, und SMS, die rausgehen. Braucht es eine Oberfläche, bauen wir sie für Sie. Sonst kommt nichts Neues dazu.
„Ich habe schon mein Werkstattprogramm.“Gut, das müssen Sie nicht wechseln. Das System wird daran angebunden. Wenn ein Programm gar keine Schnittstelle anbietet, sagen wir es im Vorgespräch und nicht danach.
„Ein Roboter am Telefon wirkt unseriös.“Das stimmt, wenn er schlecht gemacht ist. Ein verpasster Anruf um acht Uhr morgens wirkt aber auch nicht seriös. Sie hören im Probelauf, wie es klingt, und Sie entscheiden, was allein läuft und was über Ihren Tisch geht.
Und je nach Werkstatt zusätzlich
Das Nachfassen bei offenen AngebotenEine Erinnerung nach drei Tagen, eine zweite eine Woche später, dann ist Schluss.
Die Freigabe von ZusatzarbeitenEin Foto, eine SMS, der Kunde bestätigt mit einem Klick. Sie laufen keiner Zusage mehr hinterher.
Die Fahrzeugannahme, vorabZustand des Fahrzeugs und Anliegen vorher festgehalten, keine Diskussion bei der Abholung.
Die Warnung bei fehlenden TeilenIst ein Teil am Vortag nicht da, wissen Sie es, bevor der Kunde vor der Tür steht.
Was bei Ihnen bleibt

Die Diagnose, der Handgriff, das Gespräch.

Den Fehler finden, ihn beheben und dem Kunden sagen, was dringend ist und was warten kann: Da macht sich eine Werkstatt einen Namen, und da kommt kein System heran. Um den Rest kümmern wir uns.

Schauen wir uns Ihre Woche an?

45 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns Ihre Anrufe, Ihre Fristen und Ihre Angebote an, und am Ende haben Sie eine geordnete Liste in der Hand, auch wenn Sie es dabei belassen.

Oder telefonisch: +32 495 73 39 05